<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Partei Rechtsstaatlicher Offensive</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Partei_Rechtsstaatlicher_Offensive"> <link href="./_mw_/ext.cite.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
</head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Partei_Rechtsstaatlicher_Offensive rootpage-Partei_Rechtsstaatlicher_Offensive skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Partei Rechtsstaatlicher Offensive</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><table class="toccolours toptextcells float-right infobox" style="margin-top: 0; width:27em; font-size: 90%;" cellspacing="5">
<tbody><tr>
<td colspan="2" style="border-top: solid 1px #ccd2d9">
</td></tr>
<tr>
<th colspan="2" style="font-size: larger;text-align:center;">Partei Rechtsstaatlicher Offensive
</th></tr>
<tr>
<td colspan="2" style="border-top: solid 1px #ccd2d9">
</td></tr>
<tr>
<td colspan="2" class="notheme" style="padding: 1em 0; text-align: center; background-color:#f8f9fa;"><span typeof="mw:File"></span><br>Logo der Partei von 2001 bis 2004
</td></tr>
<tr>
<th style="text-align: left; vertical-align:top;">Parteivorsitzender
</th>
<td><a href="Ronald_Schill" title="Ronald Schill">Ronald Schill</a> <small>(2000–2003)</small>
</td></tr>
<tr>
<th style="text-align: left; vertical-align:top;">Gründung
</th>
<td>13. Juli 2000
</td></tr>
<tr>
<th style="text-align: left; vertical-align:top;">Gründungsort
</th>
<td><a href="Hamburg" title="Hamburg">Hamburg</a>
</td></tr>
<tr>
<th style="text-align: left; vertical-align:top;">Auflösung
</th>
<td>29. Oktober 2007
</td></tr>
<tr>
<th style="text-align: left; vertical-align:top;">Hauptsitz
</th>
<td>Gotenstraße 12<br>20097 Hamburg
</td></tr>
<tr>
<td colspan="2" style="border-top: solid 1px #ccd2d9">
</td></tr>
<tr>
<th style="text-align: left; vertical-align:top;">Jugendorganisation
</th>
<td>Junge Offensive Deutschland
</td></tr>
<tr>
<th style="text-align: left;vertical-align:top;">Ausrichtung
</th>
<td><a href="Rechtskonservatismus" title="Rechtskonservatismus">Rechtskonservatismus</a><br><a href="Rechtspopulismus" title="Rechtspopulismus">Rechtspopulismus</a><br><a href="Wirtschaftsliberalismus" title="Wirtschaftsliberalismus">Wirtschaftsliberalismus</a><br><a href="Law_and_Order_(Politik)" title="Law and Order (Politik)">Law and Order</a>
</td></tr>
<tr>
<th style="text-align: left; vertical-align:top;"><a href="Politische_Farbe" title="Politische Farbe">Farbe(n)</a>
</th>
<td><a href="Blau" title="Blau">Blau</a>, <a href="Wei%C3%9F" title="Weiß">Weiß</a>, <a href="Gelb" title="Gelb">Gelb</a>
</td></tr>
<tr>
<th style="text-align: left; vertical-align:top;">Mindestalter
</th>
<td>16 Jahre
</td></tr>
<tr>
<th style="text-align: left; vertical-align:top;">Durchschnittsalter
</th>
<td>40–55 Jahre
</td></tr>
<tr>
<td colspan="2" style="border-top: solid 1px #ccd2d9">
</td></tr></tbody></table>
<p>Die <b>Partei Rechtsstaatlicher Offensive</b>, besser bekannt als <b>Schill-Partei</b>, war eine <a href="Rechtspopulismus" title="Rechtspopulismus">rechtspopulistische</a> Partei in Deutschland, die von 2000 bis 2007 existierte. Gegründet wurde sie von dem Juristen <a href="Ronald_Schill" title="Ronald Schill">Ronald Schill</a>, der als kontroverser Richter in Hamburg für seine strengen Urteile bekannt war.
</p><p>Die Partei verfolgte eine betont <a href="Law_and_Order_(Politik)" title="Law and Order (Politik)">law-and-order</a>-orientierte Agenda, die insbesondere auf eine Stärkung der inneren Sicherheit, eine Verschärfung der Strafrechtspolitik und eine konsequente Abschiebung abgelehnter Asylbewerber abzielte. Mit ihren populistischen Ansätzen und provokanten Forderungen gelang es der Schill-Partei, kurzzeitig politische Aufmerksamkeit zu erlangen und in Hamburg einige Erfolge zu verzeichnen. So war die Schill-Partei von Oktober 2001 bis März 2004 an der Regierung in Hamburg beteiligt. Sie bildete zusammen mit der <a href="CDU_Hamburg" title="CDU Hamburg">CDU</a> und <a href="FDP_Hamburg" title="FDP Hamburg">FDP</a> eine Koalition unter <a href="Ole_von_Beust" title="Ole von Beust">Ole von Beust</a>.
</p><p>Ihre Geschichte kennt zwei klar getrennte Phasen: Die erste Phase – die <i>Ära Schill</i> – dauerte von der Parteigründung im Juli 2000 bis Dezember 2003 und war maßgeblich durch das Wirken ihres Gründers und ersten Vorsitzenden Ronald Schill geprägt, der während dieser Zeit als Aushängeschild der Partei galt. Die zweite Phase der Parteigeschichte begann nach der Trennung von Schill und war vom allmählichen Fall in die Bedeutungslosigkeit gekennzeichnet, was im Oktober 2007 letztlich zur Auflösung führte.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Name">Name</h2></div>
<p>Der offizielle Name der Partei war <i>Partei Rechtsstaatlicher Offensive</i>. Dabei verwendete die Partei nacheinander drei Kurzbezeichnungen: War zunächst <i>PRO</i> das offizielle Kürzel, so musste sie nach einer Klage der Partei <i><a href="Pro_Deutsche_Mitte_%E2%80%93_Initiative_Pro_D-Mark" title="Pro Deutsche Mitte – Initiative Pro D-Mark">Pro DM</a></i> im Jahr 2001 darauf verzichten und nannte sich anschließend <i>Schill</i> nach ihrem Gründer, daraufhin wurde sie in der Öffentlichkeit meistens als „Schill-Partei“ bezeichnet. Nach der Trennung von diesem war bis zur Auflösung <i>Offensive D</i> die offizielle Kurzbezeichnung.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Inhaltliches_Profil">Inhaltliches Profil</h2></div>
<p>In ihrer Selbstdarstellung betonte die Partei, nicht in den Kategorien von <a href="Politische_Rechte_(Politik)" title="Politische Rechte (Politik)">rechts</a> und <a href="Politische_Linke" title="Politische Linke">links</a> beschrieben werden zu können. In der öffentlichen Diskussion jedoch wurde die Partei teils als rechtsbürgerlich, vor allem jedoch als <a href="Rechtspopulismus" title="Rechtspopulismus">rechtspopulistische</a> <a href="Protestpartei" title="Protestpartei">Protestpartei</a> wahrgenommen. Sie bemühte sich von Anfang 2004 an verstärkt, ein freiheitliches Profil aufzubauen. So orientierte die Partei sich ab dieser Zeit an <a href="J%C3%B6rg_Haider" title="Jörg Haider">Jörg Haider</a>. Vorher betrachtete sie sich größtenteils als rechtskonservatives Anhängsel der <a href="Christlich_Demokratische_Union_Deutschlands" title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">CDU</a>.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In ihrem Programm plädierte die Partei Rechtsstaatlicher Offensive unter anderem für die ihrer Ansicht nach notwendige Stärkung der inneren Sicherheit. Bekämpfung des Terrors sollte durch „Sicherung“ erfolgen. Allgemein sollte dies durch eine konsequente Strafverfolgung und Anwendung der Gesetze erreicht werden, wobei das Recht der Opfer eindeutig Vorrang vor dem Recht der Täter haben sollte. In der Wirtschaftspolitik vertrat sie liberale Positionen, in der Sozialpolitik wurden soziale Themen betont. So lehnte sie <a href="Arbeitslosengeld_II" title="Arbeitslosengeld II">Hartz IV</a> ab.
</p><p>Die Freiheit der Bürger war ihrer Meinung nach in Deutschland nicht mehr gewährleistet, wegen massiven Vordringens des Staates, repräsentiert durch die etablierten Parteien. Darüber hinaus strebte die Partei eine restriktivere Ausländerpolitik an. Zuwanderung sollte streng kontrolliert werden, Asylmissbrauch stärker als bisher bekämpft werden. Das <a href="Asylrecht_(Deutschland)" title="Asylrecht (Deutschland)">Asylrecht</a> sollte aus der Verfassung genommen und über ein einfaches Gesetz behandelt werden. Die <a href="Multikulturelle_Gesellschaft" title="Multikulturelle Gesellschaft">multikulturelle Gesellschaft</a> wurde abgelehnt, ebenso der geplante EU-Beitritt der Türkei.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Finanzen_und_Vermögen"><span id="Finanzen_und_Verm.C3.B6gen"></span>Finanzen und Vermögen</h2></div>
<p>Laut Bundestagsdrucksache 16/5230 erzielte die Partei im Jahr 2005 Einnahmen von etwa 350.000 Euro, darunter 64.000 Euro Beiträge und 112.000 Euro Spenden. Etwa 170.000 Euro flossen aus staatlichen Quellen. Im Jahr 2005 erwirtschaftete die Partei einen Überschuss von etwa 20.000 Euro. Im Vorjahr hatte sie etwa eine halbe Million Euro verloren. Die Partei erhielt im Jahr 2005 keine Großspenden über 10.000 Euro.
</p><p>Aufgrund von Krediten und Darlehen hatte die Partei zuletzt Schulden von etwa 1,2 Millionen Euro. Größter Darlehensgeber war der ehemalige Schillpartei-Politiker <a href="Ulrich_Marseille" title="Ulrich Marseille">Ulrich Marseille</a> mit etwa 880.000 Euro. Er verzichtete auf Zinsen von etwa 53.000 Euro, die ihm als Spende gutgeschrieben wurden. Die Partei unterhielt nach eigenen Angaben kein Immobilienvermögen und keine Unternehmensbeteiligungen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Struktur">Struktur</h2></div>
<p>Die Partei war in 15 Landesverbände gegliedert. Dabei bildeten die Länder <a href="Sachsen" title="Sachsen">Sachsen</a> und <a href="Th%C3%BCringen" title="Thüringen">Thüringen</a> einen Landesverband. Daneben gab es noch zahlreiche Bezirks- und Kreisverbände. Die Jugendorganisation der Partei war die <i>Junge Offensive Deutschland e. V. (JO)</i>. Eine weitere Unterorganisation der Partei war die <i>Kommunalpolitische Vereinigung der Offensive D (KVO),</i> der alle kommunalen Mandatsträger der Partei angehörten. Nur kurzlebig war hingegen der Versuch, mit der sogenannten <i>Sportoffensive</i> eine weitere Vorfeldorganisation zu begründen.
</p><p>In <a href="Kreisfreie_Stadt" title="Kreisfreie Stadt">kreisfreien Städten</a> und <a href="Landkreis" title="Landkreis">Landkreisen</a> erreichte die Partei zwischen 2003 und 2007 bei Kommunalwahlen insgesamt 15 Sitze:
In <a href="Brandenburg" title="Brandenburg">Brandenburg</a> erreichte sie 2003 noch unter der Kurzbezeichnung <i>Schill</i> zehn Mandate, darunter vier im <a href="Landkreis_M%C3%A4rkisch-Oderland" title="Landkreis Märkisch-Oderland">Landkreis Märkisch-Oderland</a> und drei im <a href="Landkreis_Barnim" title="Landkreis Barnim">Landkreis Barnim</a>. Von 2004 an stellte sie als <i>Offensive D</i> vier Kreistagsmitglieder in <a href="Sachsen-Anhalt" title="Sachsen-Anhalt">Sachsen-Anhalt</a> und ein Mitglied im Rat der Stadt <a href="Dortmund" title="Dortmund">Dortmund</a>, das jedoch Ende 2004 wieder aus der Partei austrat.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Arä_Schill:_Die_„Schill-Partei“_(2000–2004)"><span id="Ar.C3.A4_Schill:_Die_.E2.80.9ESchill-Partei.E2.80.9C_.282000.E2.80.932004.29"></span>Arä Schill: Die „Schill-Partei“ (2000–2004)</h3></div>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Vorgeschichte_und_Gründung"><span id="Vorgeschichte_und_Gr.C3.BCndung"></span>Vorgeschichte und Gründung</h4></div>
<p>Kristallisationspunkt für die Bildung der Partei Rechtsstaatlicher Offensive war <a href="Ronald_Schill" title="Ronald Schill">Ronald Schill</a>, der als Amtsrichter in <a href="Hamburg" title="Hamburg">Hamburg</a> durch Urteile mit hohen, von manchen Beobachtern als übertrieben hoch kritisierten Strafmaßen öffentlich auf sich aufmerksam gemacht hatte und wiederholt den Umgang des rot-grünen <a href="Senat_der_Freien_und_Hansestadt_Hamburg" title="Senat der Freien und Hansestadt Hamburg">Senates</a> mit Kriminellen als zu milde bezeichnete. Da die Vorträge von Schill, zum Beispiel auf Einladung von CDU-Ortsverbänden, immer mehr Zulauf erhielten, kam es im Herbst 1999 zur Gründung der Initiative „Ich will Schill!“, die von der Versicherungsmaklerin Peggy Rasch unter Mithilfe von Brigitte Dettmer und Andrea Timpe maßgeblich vorangetrieben wurde.
</p>
<p>Aus dieser Initiative gründete sich dann am 13. Juli 2000 die <i>Partei Rechtsstaatlicher Offensive</i> in Hamburg als Partei auf Landesebene. Als Kurzbezeichnung wurde zunächst <i>PRO</i> gewählt. Prominentestes Mitglied und erster Vorsitzender war Ronald Schill; die Partei war ganz auf seine Person ausgerichtet. Zum engeren Kreis gehörten ebenso Franz Joseph Underberg aus der Spirituosendynastie, Rainer Koppke, langjähriger Sportjournalist des NDR-Hörfunks, als Pressesprecher und Björn J. Neumann, ein langjähriges CDU-Mitglied, der fortan Schills persönlicher Referent wurde, sowie Peggy Rasch. Zahlreiche ehemalige Rebellen aus den Reihen der <a href="CDU_Hamburg" title="CDU Hamburg">Hamburger CDU</a> und der SPD und ehemalige Aktive der <a href="Statt_Partei" title="Statt Partei">Statt Partei</a> stießen im Vorfeld der Bürgerschaftswahl 2001 hinzu.
</p><p>Wegen einer Klage der Partei <a href="Pro_Deutsche_Mitte_%E2%80%93_Initiative_Pro_D-Mark" title="Pro Deutsche Mitte – Initiative Pro D-Mark">Pro DM</a> musste das Kürzel <i>PRO</i> aufgegeben werden,<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> weshalb die Kurzbezeichnung in <i>Schill</i> abgeändert wurde. Die Partei bezeichnete sich daraufhin auch offiziell als <i>Schill-Partei</i> und wurde unter diesem Namen bekannt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Regierungseintritt_in_Hamburg_2001">Regierungseintritt in Hamburg 2001</h4></div>
<p>Bei den Hamburger <a href="B%C3%BCrgerschaftswahl_in_Hamburg_2001" title="Bürgerschaftswahl in Hamburg 2001">Bürgerschaftswahlen am 23. September 2001</a> wurde die Schill-Partei aus dem Stand mit 19,4 Prozent der Stimmen zur drittstärksten Kraft und zog mit 25 Abgeordneten in die <a href="Hamburgische_B%C3%BCrgerschaft" title="Hamburgische Bürgerschaft">Hamburgische Bürgerschaft</a> ein. Dies bewirkte, dass der zuvor regierende rot-grüne Senat unter <a href="Ortwin_Runde" title="Ortwin Runde">Ortwin Runde</a> seine Mehrheit verlor. Das als sensationell empfundene Ergebnis wurde auf mehrere Ursachen zurückgeführt: auf die Unzufriedenheit vieler Hamburger mit der langjährigen Politik der <a href="Sozialdemokratische_Partei_Deutschlands" title="Sozialdemokratische Partei Deutschlands">SPD</a> in der Stadt, auf die langfristig wirkende, grundsätzliche Wechselstimmung, auf das auch durch die <a href="Terroranschl%C3%A4ge_am_11._September_2001" title="Terroranschläge am 11. September 2001">Terroranschläge vom 11. September</a> angefachte Schwerpunktthema innere Sicherheit, auf den mangelnden <a href="Amtsbonus" class="mw-redirect" title="Amtsbonus">Amtsbonus</a> des Bürgermeisters Runde sowie auf die ebenfalls bestehende Unzufriedenheit mit der Opposition, vor allem der CDU, der eine deutliche Verbesserung vielfach nicht zugetraut wurde. Die Partei Rechtsstaatlicher Offensive hatte Wähler aus allen gesellschaftlichen Gruppen und Kreisen angezogen und war zu einer „Mini-Volkspartei“ geworden.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In einer <a href="Koalition_(Politik)" title="Koalition (Politik)">Koalition</a> mit CDU und <a href="Freie_Demokratische_Partei" title="Freie Demokratische Partei">FDP</a>, im <a href="Senat_von_Beust_I" title="Senat von Beust I">Senat von Beust I</a>, erlangte die Partei Regierungsbeteiligung und erreichte damit ihr erstes Wahlziel, die Beendigung der jahrzehntelangen SPD-Herrschaft in Hamburg. Ronald Schill wurde <a href="Innensenator" title="Innensenator">Innensenator</a> und Zweiter Bürgermeister, eine Position, die dem stellvertretenden <a href="Ministerpr%C3%A4sident" title="Ministerpräsident">Ministerpräsidenten</a> in anderen <a href="Land_(%C3%96sterreich)" title="Land (Österreich)">Bundesländern</a> entspricht. <a href="Mario_Mettbach" title="Mario Mettbach">Mario Mettbach</a> wurde Senator für Bauwesen, <a href="Peter_Rehaag" title="Peter Rehaag">Peter Rehaag</a> Senator für Umwelt und Gesundheit.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Innerparteiliche_Schwierigkeiten_und_Abspaltungen">Innerparteiliche Schwierigkeiten und Abspaltungen</h4></div>
<p>Wegen Differenzen in der Parteiführung kam es Anfang 2002 zu mehreren Wechseln im Vorstand der Partei. Bei der <a href="Landtagswahl_in_Sachsen-Anhalt_2002" title="Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2002">Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 21. April 2002</a> war der Unternehmer <a href="Ulrich_Marseille" title="Ulrich Marseille">Ulrich Marseille</a> Spitzenkandidat. Da viele aus der Partei ihn als solchen jedoch nicht akzeptierten, gründeten diese die <i><a href="Rechtsstaatliche_B%C3%BCrgerpartei" title="Rechtsstaatliche Bürgerpartei">Rechtsstaatliche Bürgerpartei</a> (R-B-P),</i> die ebenfalls zur Wahl antrat.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Während die R-B-P bei dieser Wahl nur 0,1 % erzielte, scheiterte die Partei Rechtsstaatlicher Offensive mit 4,5 % trotz der Querelen nur knapp an der 5-%-Hürde.
</p><p>Neumitglieder mussten auf ihrem Mitgliedsantrag erklären, dass sie bislang noch kein Mitglied einer radikalen Partei waren. Mitglieder der <a href="Nationaldemokratische_Partei_Deutschlands" class="mw-redirect" title="Nationaldemokratische Partei Deutschlands">NPD</a>, die die Partei in <a href="L%C3%BCbeck" title="Lübeck">Lübeck</a> zu unterwandern versuchten, wurden bei ihrer Entlarvung umgehend ausgeschlossen. Der <a href="Schleswig-Holstein" title="Schleswig-Holstein">schleswig-holsteinische</a> Verfassungsschutz räumte ein, dass eines dieser NPD-Mitglieder als so genannter <a href="V-Person" title="V-Person">V-Mann</a> registriert war, wies den Verdacht einer gezielten Unterwanderung jedoch zurück.
</p><p>Der Bezirksvorsitzende der Partei in <a href="D%C3%BCsseldorf" title="Düsseldorf">Düsseldorf</a>, <a href="Frederick_Schulze" title="Frederick Schulze">Frederick Schulze</a>, ein ehemaliger <a href="Mitglied_des_Deutschen_Bundestages" title="Mitglied des Deutschen Bundestages">Bundestagsabgeordneter</a> der CDU, der am 11. Oktober 2002 bei einer Veranstaltung in Gegenwart von Ronald Schill Gegendemonstranten zurief, sie sollten <i>„sich lieber Arbeit suchen, denn <a href="Arbeit_macht_frei" title="Arbeit macht frei">Arbeit macht frei</a>!“,</i> wurde auf Initiative Schills ebenfalls umgehend ausgeschlossen. In der Zeit der bundesweiten Expansion wurde Schill mehrfach von anderen Parteimitgliedern die Führungsrolle in der Partei streitig gemacht, unter anderem von René Schneider. Schneider und Schulze gründeten daraufhin die <i><a href="Pro-B%C3%BCrger-Partei" title="Pro-Bürger-Partei">Pro-Bürger-Partei</a> (PBP),</i> die sich 2005 auflöste und über einzelne Kommunalmandate nicht hinausgekommen war.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Bundesweite_Ausdehnung">Bundesweite Ausdehnung</h4></div>
<p>Ronald Schill setzte sich für einen langsamen und stabilen Aufbau der Partei ein. Er sprach sich entschieden dagegen aus, dass die Partei zur <a href="Bundestagswahl_2002" title="Bundestagswahl 2002">Bundestagswahl 2002</a> antrat, musste sich dem Votum der Parteibasis vom 22. Juni 2002 jedoch beugen.
</p><p>Öffentliche Wahlkampfauftritte und Parteiversammlungen der Schill-Partei wurden regelmäßig von Gegendemonstranten stark behindert und zum Teil gesprengt. Ronald Schill äußerte in Einzelfällen den Verdacht, dass die <a href="Innenminister" title="Innenminister">Innenminister</a> der jeweiligen Länder bewusst zu wenig Polizei zum Schutz der Veranstaltungen bereitgestellt hatten. Dieser Verdacht konnte jedoch nie bewiesen werden.
</p><p>Bei einer Rede von Ronald Schill im Bundestag am 29. August 2002 zum Thema <a href="Elbhochwasser_2002" class="mw-redirect" title="Elbhochwasser 2002">Elbhochwasser</a> kam es zu einem Eklat, als ihm durch Abschaltung des Mikrofons das Wort entzogen wurde, weil er nach Meinung von Bundestagsvizepräsidentin <a href="Anke_Fuchs" title="Anke Fuchs">Anke Fuchs</a> seine Redezeit überschritten hatte.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In der Rede führte Schill das Fehlen von Mitteln für die Flutopferhilfe unter anderem auf eine zu gebefreundliche Einwanderungs- und Entwicklungshilfepolitik zurück, woraufhin er in den Medien heftig kritisiert wurde. Während aus der Parteiführung erste laute Kritik an Schills Auftreten kam, wurde seine Rede auf offiziellen Parteiveranstaltungen und im Internet verteidigt und weiterverbreitet. Die Partei verzeichnete einen sprunghaften Anstieg der Mitgliederzahl.
</p><p>Zur Bundestagswahl am 22. September 2002 trat die Schill-Partei in 15 Bundesländern an. Sie erreichte bundesweit 0,8 Prozent der Stimmen, in Hamburg 4,2 Prozent.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im Februar 2003 wurde in Bremen der Bundesverband der Schill-Partei gegründet. Vorsitzender wurde Mario Mettbach, zum Ehrenvorsitzenden wurde Ronald Schill gewählt, der auch in der Bundespartei der bei weitem prominenteste und am meisten in der Öffentlichkeit wahrgenommene Vertreter war. Bei weiteren Landtagswahlen konnte die Partei ebenfalls die <a href="F%C3%BCnf-Prozent-H%C3%BCrde" class="mw-redirect" title="Fünf-Prozent-Hürde">Fünf-Prozent-Hürde</a> nicht überspringen, jedoch war sie im Frühjahr 2003 kurzfristig mit dem Abgeordneten <a href="Mathias_Henkel" title="Mathias Henkel">Mathias Henkel</a> in der <a href="Bremische_B%C3%BCrgerschaft" title="Bremische Bürgerschaft">Bremischen Bürgerschaft</a> vertreten. Henkel war wenige Wochen vor der Bürgerschaftswahl 2003 von der <a href="CDU_Bremen" title="CDU Bremen">CDU</a> in die Schill-Partei übergetreten, weil diese mit ihrem Schwerpunktthema im Bremer Wahlkampf, der Ablehnung von <a href="Tierversuch" title="Tierversuch">Tierversuchen</a> von Affen an der <a href="Universit%C3%A4t_Bremen" title="Universität Bremen">Universität Bremen</a>, seiner Meinung nach eine christlichere Position vertrat als die CDU.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Zunehmende_innerparteiliche_Konflikte">Zunehmende innerparteiliche Konflikte</h4></div>
<p>Im Sommer 2003 geriet der <a href="Staatsrat_(Amt)" title="Staatsrat (Amt)">Staatsrat</a> der Innenbehörde und Schill-Vertraute <a href="Walter_Wellinghausen" title="Walter Wellinghausen">Walter Wellinghausen</a> in die Schlagzeilen, weil er neben seinem Amt noch als Anwalt und als Aufsichtsrat einer Klinik tätig war. Als der <a href="Erster_B%C3%BCrgermeister" title="Erster Bürgermeister">Erste Bürgermeister</a> <a href="Ole_von_Beust" title="Ole von Beust">Ole von Beust</a> (CDU) Wellinghausen ohne Absprache mit Ronald Schill entlassen wollte, kam es am 19. August 2003 zu einer persönlichen Auseinandersetzung mit Schill und infolgedessen zu einer Regierungskrise in Hamburg.
</p><p>Im Anschluss daran entließ von Beust Schill mit dem Vorwurf, dieser habe ihn <a href="Erpressung" title="Erpressung">erpressen</a> wollen, indem Schill ihm gedroht habe, eine angebliche Liebesbeziehung zwischen ihm und Justizsenator <a href="Roger_Kusch" title="Roger Kusch">Roger Kusch</a> (CDU) an die Öffentlichkeit zu bringen. Schill erklärte demgegenüber, er habe <i>„nur an Ole von Beust appelliert, nicht mit zweierlei Maß zu messen“</i>. Er habe den Fall seines Parteikollegen, des Bausenators Mario Mettbach erwähnt, den von Beust gezwungen hatte, die Einstellung seiner Lebensgefährtin als Referentin rückgängig zu machen. Am 3. September 2003 konnte die Regierungskrise vorübergehend beigelegt werden, indem Schills Büroleiter <a href="Dirk_Nockemann" title="Dirk Nockemann">Dirk Nockemann</a> neuer Innensenator wurde. Mario Mettbach übernahm zusätzlich zu seinem Senatorenposten das Amt des Zweiten Bürgermeisters, das Schill ebenfalls innegehabt hatte.
</p><p>Am 6. Dezember, kurz nachdem Schill als Vorsitzender des Hamburger Landesverbandes wiedergewählt worden war, gab er dem Regionalsender <a href="Hamburg_1" title="Hamburg 1">Hamburg 1</a> aus diesem Anlass zwei Interviews. Hierbei entschuldigte er sich bei von Beust für seine Wortwahl am Tag seiner Entlassung und bot Nockemann seine Hilfe bei der Ausübung des Senatorenamtes an. Letzteres wurde jedoch von führenden Politikern der Hamburger Koalition als Bescheinigung mangelnder Sachkenntnis gewertet, woraufhin von Beust den Bundesvorstand der Partei Rechtsstaatlicher Offensive aufforderte, solche Querschüsse von Schill in Zukunft zu unterbinden. Der Bundesvorsitzende Mettbach kritisierte im Folgenden Schill scharf und verlangte von ihm, seine Meinung nur nach Absprache mit dem Bundesvorstand öffentlich zu äußern, was Schill als <i>„Mafiamethoden“</i> ablehnte. Daraufhin entzog ihm der Bundesvorstand der Partei das Amt des Landesvorsitzenden und sprach gegen Schill ein zwei Jahre dauerndes Verbot aus, Ämter in der Partei auszuüben. Laut Schill geschah dies gegen die Satzung der Partei.
</p><p>In den nächsten Tagen eskalierte der innerparteiliche Streit, und am 9. Dezember 2003 zerbrach die Regierungskoalition endgültig, da Schill angekündigt hatte, in einzelnen Punkten zusammen mit Parlamentariern, die zu ihm hielten, eventuell ebenso gegen Regierungsbeschlüsse zu stimmen und somit die Regierungsmehrheit zu gefährden. Da der Regierungschef Ole von Beust dieses nicht tolerieren wollte, wurden Neuwahlen für die <a href="Hamburgische_B%C3%BCrgerschaft" title="Hamburgische Bürgerschaft">Bürgerschaft</a> angesetzt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Loslösung_von_Schill_und_Niedergang_bei_der_Neuwahl"><span id="Losl.C3.B6sung_von_Schill_und_Niedergang_bei_der_Neuwahl"></span>Loslösung von Schill und Niedergang bei der Neuwahl</h4></div>
<p>Am 16. Dezember 2003 beschloss der Bundesvorstand der Partei den <a href="Parteiausschluss" title="Parteiausschluss">Partei-</a> und Fraktionsausschluss von Schill. Die hier angewandte Form des Ausschlusses durch den Bundesvorstand ohne klar definierten Grund und ohne ein Parteischiedsgericht wurde von Verfassungsrechtlern stark kritisiert. Ermöglicht wurde sie durch eine Änderung der Parteisatzung, die von Mettbach einen Monat zuvor eingebracht worden war.
</p><p>Zahlreiche Landesverbände, die Schill unterstützten, sagten im Nachgang zu der Sitzung, sie seien von den Hamburgern überrumpelt worden. Da eine rechtliche Klärung der Vorgänge erst nach den Neuwahlen in Hamburg zu erreichen gewesen wäre, gründete Schill am 18. Dezember gemeinsam mit fünf ehemaligen Mitgliedern der Fraktion der Partei, die sich mit Schill solidarisierten, die <i>Ronald-Schill-Fraktion</i>.
</p><p>Außerdem vereinigte Schill sich mit <a href="Bolko_Hoffmann" title="Bolko Hoffmann">Bolko Hoffmanns</a> Partei <a href="Pro_Deutsche_Mitte_%E2%80%93_Initiative_Pro_D-Mark" title="Pro Deutsche Mitte – Initiative Pro D-Mark">Pro DM</a> zur Liste <i>Pro-DM/Schill</i>. Schill erreichte noch vor der Wahl ein Gerichtsurteil, das es seiner ehemaligen Partei verbot, die Bezeichnung <i>„Schill-Partei“</i> oder das Kürzel <i>„Schill“</i> zu verwenden. Die Partei versuchte deshalb kurzfristig, sich ein Image als <i>PaRO</i> und <i>Offensive</i> aufzubauen.
</p><p>Bei der <a href="B%C3%BCrgerschaftswahl_in_Hamburg_2004" title="Bürgerschaftswahl in Hamburg 2004">Bürgerschaftswahl am 29. Februar 2004</a> blieben sowohl die Liste <i>Pro DM/Schill</i> mit 3,1 Prozent als auch die <i>Partei Rechtsstaatlicher Offensive</i> mit 0,4 Prozent der Stimmen unter der <a href="F%C3%BCnf-Prozent-H%C3%BCrde" class="mw-redirect" title="Fünf-Prozent-Hürde">Fünf-Prozent-Hürde</a>. Es folgte ein Massenaustritt beim Spitzenpersonal der Partei. Von den Führungsfiguren blieb zunächst lediglich <a href="Norbert_Fr%C3%BChauf" title="Norbert Frühauf">Norbert Frühauf</a>, der von 2001 bis 2004 Fraktionsvorsitzende der Bürgerschaftsfraktion war, in der Partei. Die ehemaligen Senatoren Mario Mettbach, <a href="Peter_Rehaag" title="Peter Rehaag">Peter Rehaag</a> und <a href="Dirk_Nockemann" title="Dirk Nockemann">Dirk Nockemann</a> traten daraufhin zur CDU über.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Zeit_nach_Schill:_Niedergang_und_Auflösung_(2004–2007)"><span id="Zeit_nach_Schill:_Niedergang_und_Aufl.C3.B6sung_.282004.E2.80.932007.29"></span>Zeit nach Schill: Niedergang und Auflösung (2004–2007)</h3></div>
<p>Nachdem die Partei bei der Hamburger Bürgerschaftswahl von 2004 ohne Kürzel angetreten war, änderte sie ihre satzungsmäßige Kurzbezeichnung von <i>Schill</i> zu <i>Offensive D</i>. Neuer Bundesvorsitzender der Partei wurde <a href="Markus_Wagner_(Politiker)" title="Markus Wagner (Politiker)">Markus Wagner</a>. Er signalisierte nur wenige Tage nach seiner Wahl zum Bundesvorsitzenden eine Annäherung an den bekannten Rechtspopulisten und Kärntner Landeshauptmann <a href="J%C3%B6rg_Haider" title="Jörg Haider">Jörg Haider</a>, indem er ihm zu seinem Wahlsieg bei der <a href="Landtagswahl_in_K%C3%A4rnten_2004" title="Landtagswahl in Kärnten 2004">Landtagswahl von Kärnten</a> am 7. März 2004 gratulierte. Eine solche parteioffizielle Annäherung war in der Ära Schill stets abgelehnt worden. Auch wurde von ihm das Image als <i>„bessere CDU“</i> kritisiert, das die Partei seiner Meinung nach in der Schill-Zeit pflegte, das er – neben der Selbstdemontage, die durch die Person Schill durchgeführt wurde – als entscheidenden Grund für den Niedergang der Partei Anfang 2004 sah. Allerdings fand die Partei seitdem nicht mehr so viel Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit.
</p><p>Im Zuge der <a href="Landtagswahl_in_Schleswig-Holstein_2005" title="Landtagswahl in Schleswig-Holstein 2005">Landtagswahl in Schleswig-Holstein am 20. Februar 2005</a> geriet ihr dortiger Spitzenkandidat Folker Küster in die Schlagzeilen, da er der Vater von <a href="Estefania_K%C3%BCster" class="mw-redirect" title="Estefania Küster">Estefania Küster</a> ist, der damaligen Freundin des Musikproduzenten <a href="Dieter_Bohlen" title="Dieter Bohlen">Dieter Bohlen</a>. Auch dies hatte der Partei jedoch keinen Rückenwind beschert, da sie bei der entsprechenden Landtagswahl nur auf 0,1 Prozent kam.
</p><p>Am 22. Februar 2005 gab der Hamburger Landesverband der Partei seine Auflösung bekannt. Der Landesvorsitzende <a href="Hagen_Riemann" title="Hagen Riemann">Hagen Riemann</a> begründete dies mit dem unter Wagner vollzogenen Rechtsruck der Bundespartei, die inzwischen auch Personen aus dem rechtsextremistischen Umfeld eine politische Heimat böte. Wagner entgegnete, dass die Auflösung ohne einen Parteitagsbeschluss nicht rechtsgültig sei. Laut Riemann waren am Vortag 233 Mitglieder (von den etwa 270 in Hamburg verbliebenen) geschlossen aus- beziehungsweise zurückgetreten, einschließlich einiger Landesvorstandsmitglieder und Bezirks- und Ortsvorstände. Der Landesverband Hamburg wurde jedoch faktisch nie aufgelöst und war ab Mitte 2005 wieder aktiv. Unter anderem kehrten in der Folgezeit einige Gründungsmitglieder wieder zur Partei zurück.
</p><p>Im April 2005 vereinbarte die Partei eine Kooperation mit der <a href="Deutsche_Soziale_Union" title="Deutsche Soziale Union">DSU</a>. Wie andere Kleinparteien klagte sie vor dem <a href="Bundesverfassungsgericht" title="Bundesverfassungsgericht">Bundesverfassungsgericht</a> gegen die erschwerten Bedingungen der Teilnahme für kleine Parteien an der vorgezogenen Bundestagswahl am 18. September 2005. Die Klage wurde vom Bundesverfassungsgericht als unzulässig eingestuft. Die Partei erreichte bei der vorgezogenen Bundestagswahl 2005 lediglich 0,1 Prozent der Zweitstimmen. In Sachsen-Anhalt hatte sie genügend Unterstützungsunterschriften gesammelt, um mit einer eigenen Liste antreten zu können. Im November 2005 legte die Partei Einspruch nach dem Bundeswahlprüfungsgesetz ein, da nach Angaben der Offensive D die falsche Mandatsverteilung eine Wahlwiederholung erforderlich macht. Nach den Bestimmungen des Grundgesetzes Art. 41 Abs. 1 Satz 1 und des Wahlprüfungsgesetzes wird der Wahleinspruch vom 15. November 2005 nunmehr unter dem Aktenzeichen WP 158/05 im Bundestag geführt.
</p><p>Zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 26. März 2006 trat die Offensive D gemeinsam auf einer Landesliste mit der <a href="Statt_Partei" title="Statt Partei">Statt Partei</a> und der DSU an. Die Listenvereinigung hieß „Bündnis Offensive für Sachsen-Anhalt“ und erreichte 0,3 %. Im Jahr 2006 trat die Offensive D in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern an und erreichte in beiden Ländern 0,1 %.
</p><p>Von November 2006 bis Januar 2007 veranstalteten die Hamburger Landesverbände von Offensive D, <a href="Deutsche_Zentrumspartei" title="Deutsche Zentrumspartei">Zentrumspartei</a> und <a href="Die_Grauen_%E2%80%93_Graue_Panther" title="Die Grauen – Graue Panther">Graue Panther</a> insgesamt drei gemeinsame Podiumsdiskussionen unter dem Motto „Macht Deutschland nicht kaputt“. Im Dezember 2006 traten drei Vorstandsmitglieder sowie 24 weitere Mitglieder des Landesverbandes Berlin aus der Offensive D aus und in die <a href="Deutsche_Partei_(ab_1993)" title="Deutsche Partei (ab 1993)">Deutsche Partei</a> (DP) über. Bereits zur Berlin-Wahl am 17. September 2006 traten einige Mitglieder der Offensive D und der Deutschen Partei auf gemeinsamen Listen an.
</p><p>Auf dem Bundesparteitag Anfang Dezember 2006 in <a href="Bad_Harzburg" title="Bad Harzburg">Bad Harzburg</a> kündigte der Bundesvorsitzende <a href="Markus_Wagner_(Politiker)" title="Markus Wagner (Politiker)">Markus Wagner</a> aus persönlichen Gründen seinen Rücktritt vom Parteivorsitz an. <a href="Peter-Alexander_von_der_Marwitz" title="Peter-Alexander von der Marwitz">Peter-Alexander von der Marwitz</a> übernahm das Amt kommissarisch bis zur geplanten Neuwahl des Bundesvorstandes, die beim nächsten Bundesparteitag am 31. März 2007 stattfand. Wolfgang Jabbusch wurde zum neuen Bundesvorsitzenden gewählt, nachdem der Hamburger Landesverband unter der Führung von der Marwitz' mit etwa 30 Mitgliedern geschlossen aus der Partei ausgetreten war, um zur Zentrumspartei zu wechseln. Zwei Mitglieder des neu gewählten Bundesvorstandes waren schon innerhalb eines Monats wieder ausgetreten.
</p><p>Von der Marwitz wollte die Partei bereits zum 31. März 2007 in einen eingetragenen Verein umwandeln, das Ansinnen fand jedoch keine Mehrheit auf dem Parteitag. In den folgenden Monaten wurden zwei <a href="Vers%C3%A4umnisurteil" title="Versäumnisurteil">Versäumnisurteile</a> mit <a href="Vorl%C3%A4ufige_Vollstreckbarkeit" title="Vorläufige Vollstreckbarkeit">vorläufiger Vollstreckbarkeit</a> gegen die Partei erlassen, die unter anderem <a href="Kontopf%C3%A4ndung" title="Kontopfändung">Kontopfändungen</a> zur Folge hatten. Auf dem folgenden Parteitag am 29. September 2007 wurde schließlich – wie bereits ein halbes Jahr zuvor einmal geplant – die Umwandlung der Partei in einen Verein beschlossen. Der Bundesvorstand trat zurück. Als Liquidator wurde Martin Schleifenbaum eingesetzt. Die Auflösung als Partei wurde am 29. Oktober selben Jahres rechtskräftig.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Teile der Mitglieder gründeten mit Teilen der ebenfalls Ende 2007 ausgelösten Pro DM die „Liberalkonservative Initiative Deutschland“, die jedoch bedeutungslos blieb.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Landtagswahlergebnisse_der_Partei">Landtagswahlergebnisse der Partei</h2></div>
<div class="hintergrundgarbe-basis float-right" style="position:relative; width:350px; height:189px; border:1px solid #A9A9A9;">
<div style="position:relative; bottom:0; left:0; z-index:0; margin:3px; width:100%; text-align:center;"><b>Wahlergebnisse der Partei Rechtsstaatlicher Offensive</b></div>
<div style="position:relative; bottom:0; left:0; z-index:0; margin:3px; width:100%; text-align:center;"><b>in Prozent</b></div>
<div style="position:relative; bottom:0; left:0; z-index:0; margin:0; margin-left:10px;">
<div style="position:relative; width:100%; margin:2px 1px 0 1px;">
<div style="position:relative; left:0px; top:0px; border:1px solid #A9A9A9; border-left:none; border-top:none;">
<div style="position:relative; height:29px; border-top:1px solid #A9A9A9;"><div style="height:100%; text-align:right; width:25px; border-right:1px solid #A9A9A9;"><div style="font-size:80%; padding:10px 1px 0 0;white-space: nowrap;">15%</div></div></div><div style="position:relative; height:29px; border-top:1px solid #A9A9A9;"><div style="height:100%; text-align:right; width:25px; border-right:1px solid #A9A9A9;"><div style="font-size:80%; padding:10px 1px 0 0;white-space: nowrap;">10%</div></div></div>
<div style="position:relative; height:29px; border-top:1px solid #A9A9A9;"><div style="height:100%; text-align:right; width:25px; border-right:1px solid #A9A9A9;"><div style="font-size:80%; padding:10px 1px 0 0;">5%</div></div></div>
<div style="position:relative; height:29px; border-top:1px solid #A9A9A9;"><div style="height:100%; text-align:right; width:25px; border-right:1px solid #A9A9A9;"><div style="font-size:80%; padding:10px 1px 0 0;">0%</div></div></div>
</div>
</div></div>
<div style="position:absolute; left:40px; z-index:1;">
<div style="color:#000000; background:#63B8FF; position:absolute; bottom:0; left:0px; width:15px; height:116.4px;"></div><div style="color:#000000; background:#63B8FF; position:absolute; bottom:0; left:20px; width:15px; height:27px;"></div><div style="color:#000000; background:#63B8FF; position:absolute; bottom:0; left:40px; width:15px; height:4.98px;"></div><div style="color:#000000; background:#63B8FF; position:absolute; bottom:0; left:60px; width:15px; height:10.2px;"></div><div style="color:#000000; background:#63B8FF; position:absolute; bottom:0; left:80px; width:15px; height:3px;"></div><div style="color:#000000; background:#63B8FF; position:absolute; bottom:0; left:100px; width:15px; height:6.06px;"></div><div style="color:#000000; background:#63B8FF; position:absolute; bottom:0; left:120px; width:15px; height:26.4px;"></div><div style="color:#000000; background:#63B8FF; position:absolute; bottom:0; left:140px; width:15px; height:2.4px;"></div><div style="color:#000000; background:#63B8FF; position:absolute; bottom:0; left:160px; width:15px; height:1.92px;"></div><div style="color:#000000; background:#63B8FF; position:absolute; bottom:0; left:180px; width:15px; height:0.6px;"></div><div style="color:#000000; background:#63B8FF; position:absolute; bottom:0; left:200px; width:15px; height:0px;"></div><div style="color:#000000; background:#63B8FF; position:absolute; bottom:0; left:220px; width:15px; height:0.06px;"></div><div style="color:#000000; background:#63B8FF; position:absolute; bottom:0; left:240px; width:15px; height:1.8px;"></div><div style="color:#000000; background:#63B8FF; position:absolute; bottom:0; left:260px; width:15px; height:0.6px;"></div><div style="color:#000000; background:#63B8FF; position:absolute; bottom:0; left:280px; width:15px; height:0.6px;"></div>
<div style="position:absolute; z-index:5; bottom:30px; left:0; background:#555555; color:#202122; opacity:0.6; height:2px; width:310px;"></div>
</div>
<div style="position:absolute; left:40px; z-index:2;">
<div style="position:absolute; left:0px; width:15px; height:20px;"><div style="font-size:70%; width:100%; text-align:center;"><a href="B%C3%BCrgerschaftswahl_in_Hamburg_2001" title="Bürgerschaftswahl in Hamburg 2001">HH<br>'01</a></div></div><div style="position:absolute; left:20px; width:15px; height:20px;"><div style="font-size:70%; width:100%; text-align:center;"><a href="Landtagswahl_in_Sachsen-Anhalt_2002" title="Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2002">ST<br>'02</a></div></div><div style="position:absolute; left:40px; width:15px; height:20px;"><div style="font-size:70%; width:100%; text-align:center;"><a href="Bundestagswahl_2002" title="Bundestagswahl 2002">BTW<br>'02</a></div></div><div style="position:absolute; left:60px; width:15px; height:20px;"><div style="font-size:70%; width:100%; text-align:center;"><a href="Landtagswahl_in_Mecklenburg-Vorpommern_2002" title="Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern 2002">MV<br>'02</a></div></div><div style="position:absolute; left:80px; width:15px; height:20px;"><div style="font-size:70%; width:100%; text-align:center;"><a href="Landtagswahl_in_Hessen_2003" title="Landtagswahl in Hessen 2003">HE<br>'03</a></div></div><div style="position:absolute; left:100px; width:15px; height:20px;"><div style="font-size:70%; width:100%; text-align:center;"><a href="Landtagswahl_in_Niedersachsen_2003" title="Landtagswahl in Niedersachsen 2003">NI<br>'03</a></div></div><div style="position:absolute; left:120px; width:15px; height:20px;"><div style="font-size:70%; width:100%; text-align:center;"><a href="B%C3%BCrgerschaftswahl_in_Bremen_2003" title="Bürgerschaftswahl in Bremen 2003">HB<br>'03</a></div></div><div style="position:absolute; left:140px; width:15px; height:20px;"><div style="font-size:70%; width:100%; text-align:center;"><a href="B%C3%BCrgerschaftswahl_in_Hamburg_2004" title="Bürgerschaftswahl in Hamburg 2004">HH<br>'04</a></div></div><div style="position:absolute; left:160px; width:15px; height:20px;"><div style="font-size:70%; width:100%; text-align:center;"><a href="Landtagswahl_in_Brandenburg_2004" title="Landtagswahl in Brandenburg 2004">BB<br>'04</a></div></div><div style="position:absolute; left:180px; width:15px; height:20px;"><div style="font-size:70%; width:100%; text-align:center;"><a href="Landtagswahl_in_Schleswig-Holstein_2005" title="Landtagswahl in Schleswig-Holstein 2005">SH<br>'05</a></div></div><div style="position:absolute; left:200px; width:15px; height:20px;"><div style="font-size:70%; width:100%; text-align:center;"><a href="Landtagswahl_in_Nordrhein-Westfalen_2005" title="Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2005">NW<br>'05</a></div></div><div style="position:absolute; left:220px; width:15px; height:20px;"><div style="font-size:70%; width:100%; text-align:center;"><a href="Bundestagswahl_2005" title="Bundestagswahl 2005">BTW<br>'05</a></div></div><div style="position:absolute; left:240px; width:15px; height:20px;"><div style="font-size:70%; width:100%; text-align:center;"><a href="Landtagswahl_in_Sachsen-Anhalt_2006" title="Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2006">ST<br>'06</a></div></div><div style="position:absolute; left:260px; width:15px; height:20px;"><div style="font-size:70%; width:100%; text-align:center;"><a href="Wahl_zum_Abgeordnetenhaus_von_Berlin_2006" class="mw-redirect" title="Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 2006">BE<br>'06</a></div></div><div style="position:absolute; left:280px; width:15px; height:20px;"><div style="font-size:70%; width:100%; text-align:center;"><a href="Landtagswahl_in_Mecklenburg-Vorpommern_2006" title="Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern 2006">MV<br>'06</a></div></div>
</div>
</div>
<table class="wikitable">
<tbody><tr style="background:#cae1ff;">
<th>
</th>
<th><a href="Landtag_von_Baden-W%C3%BCrttemberg#Ergebnis_der_Landtagswahlen" title="Landtag von Baden-Württemberg">BW</a>
</th>
<th><a href="Liste_der_Landtagswahlergebnisse_in_Bayern" class="mw-redirect" title="Liste der Landtagswahlergebnisse in Bayern">BY</a>
</th>
<th><a href="Wahl_zum_Abgeordnetenhaus_von_Berlin" title="Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin">BE</a>
</th>
<th><a href="Wahlen_zum_Brandenburger_Landtag" class="mw-redirect" title="Wahlen zum Brandenburger Landtag">BB</a>
</th>
<th><a href="Wahlergebnisse_und_Senate_in_Bremen" title="Wahlergebnisse und Senate in Bremen">HB</a>
</th>
<th><a href="Politik_in_Hamburg#Übersicht_über_die_Legislaturperioden" title="Politik in Hamburg">HH</a>
</th>
<th><a href="Hessischer_Landtag#Wahlergebnisse" title="Hessischer Landtag">HE</a>
</th>
<th><a href="Landtag_Mecklenburg-Vorpommern" title="Landtag Mecklenburg-Vorpommern">MV</a>
</th>
<th><a href="Landtagswahlen_(Niedersachsen)" class="mw-redirect" title="Landtagswahlen (Niedersachsen)">NI</a>
</th>
<th><a href="Landtagswahlergebnisse_aus_Nordrhein-Westfalen" class="mw-redirect" title="Landtagswahlergebnisse aus Nordrhein-Westfalen">NW</a>
</th>
<th><a href="Landtag_Rheinland-Pfalz#Geschichte" title="Landtag Rheinland-Pfalz">RP</a>
</th>
<th><a href="Landtagswahlen_im_Saarland" title="Landtagswahlen im Saarland">SL</a>
</th>
<th><a href="Wahlergebnisse_und_Landesregierungen_in_Sachsen" class="mw-redirect" title="Wahlergebnisse und Landesregierungen in Sachsen">SN</a>
</th>
<th><a href="Landtag_von_Sachsen-Anhalt#Geschichte" title="Landtag von Sachsen-Anhalt">ST</a>
</th>
<th><a href="Landtag_Schleswig-Holstein#Abgeordnete" class="mw-redirect" title="Landtag Schleswig-Holstein">SH</a>
</th>
<th><a href="Wahlergebnisse_und_Landesregierungen_in_Th%C3%BCringen" class="mw-redirect" title="Wahlergebnisse und Landesregierungen in Thüringen">TH</a>
</th></tr>
<tr>
<th>2001
</th>
<td>n. a.
</td>
<td>
</td>
<td>n. a.
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>19,4 %
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>n. a.
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<th>2002
</th>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>1,7 %
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>4,5 %
</td>
<td>
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<th>2003
</th>
<td>
</td>
<td>n. a.
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>4,4 %
</td>
<td>
</td>
<td>0,5 %
</td>
<td>
</td>
<td>1,0 %
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<th>2004
</th>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>0,3 %
</td>
<td>
</td>
<td>0,4 %
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>n. a.
</td>
<td>n. a.
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>n. a.
</td></tr>
<tr>
<th>2005
</th>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>0,0 %
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>0,1 %
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<th>2006
</th>
<td>n. a.
</td>
<td>
</td>
<td>0,1 %
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>0,1 %
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>n. a.
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>0,3 %¹
</td>
<td>
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<th>2007
</th>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>n. a.
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>
</td></tr></tbody></table>
<p>¹ <small>Wahlbündnis „Bündnis Offensive für Sachsen-Anhalt“ mit STATT-Partei und DSU</small>
</p><p>n. a. – nicht angetreten
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Bundesvorsitzende">Bundesvorsitzende</h2></div>
<table class="wikitable">
<tbody><tr>
<th>Zeitraum</th>
<th>Name</th>
<th>Besonderheit
</th></tr>
<tr>
<td>2000–2003</td>
<td><a href="Ronald_Schill" title="Ronald Schill">Ronald Schill</a></td>
<td>Parteigründer; verließ im Januar 2004 die Partei
</td></tr>
<tr>
<td>2003–2004</td>
<td><a href="Mario_Mettbach" title="Mario Mettbach">Mario Mettbach</a></td>
<td>Zweiter Bürgermeister Hamburgs, wechselte 2005 zur CDU
</td></tr>
<tr>
<td>2004–2006</td>
<td><a href="Markus_Wagner_(Politiker)" title="Markus Wagner (Politiker)">Markus Wagner</a></td>
<td>wechselte kurz nach Rücktritt zur neu gegründeten <a href="Rechte_Mitte_HeimatHamburg" title="Rechte Mitte HeimatHamburg">HeimatHamburg</a>
</td></tr>
<tr>
<td>2006–2007</td>
<td><a href="Peter-Alexander_von_der_Marwitz" title="Peter-Alexander von der Marwitz">Peter-Alexander von der Marwitz</a></td>
<td>trat nach Rücktritt zur Zentrumspartei über
</td></tr>
<tr>
<td>2007</td>
<td>Wolfgang Jabbusch</td>
<td>letzter Vorsitzender
</td></tr></tbody></table>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Die_MittelstandsPartei_%E2%80%93_Die_b%C3%BCrgerliche_Mitte" title="Die MittelstandsPartei – Die bürgerliche Mitte">Die MittelstandsPartei – Die bürgerliche Mitte</a>, ging 2002 in der Partei Rechtsstaatlicher Offensive auf</li>
<li><a href="Pro-B%C3%BCrger-Partei" title="Pro-Bürger-Partei">Pro-Bürger-Partei</a>, Anfang 2003 gegründete Abspaltung</li>
<li><a href="B%C3%BCrger_in_Wut" title="Bürger in Wut">Bürger in Wut</a>, Anfang 2004 aus dem Landesverband Bremen entstanden, ab 2007 in der <a href="Bremische_B%C3%BCrgerschaft" title="Bremische Bürgerschaft">Bremischen Bürgerschaft</a> vertreten</li>
<li><a href="Rechte_Mitte_HeimatHamburg" title="Rechte Mitte HeimatHamburg">Rechte Mitte HeimatHamburg</a>, 2006 gegründete Abspaltung der CDU, trat bei der <a href="B%C3%BCrgerschaftswahl_in_Hamburg_2008" title="Bürgerschaftswahl in Hamburg 2008">Bürgerschaftswahl 2008</a> erfolglos mit einer Reihe von ehemaligen Abgeordneten der Partei Rechtsstaatlicher Offensive an</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Frank_Decker" title="Frank Decker">Frank Decker</a>: <i>Rechtspopulismus in der Bundesrepublik Deutschland: Die Schill-Partei</i>. In: <a href="Nikolaus_Werz" title="Nikolaus Werz">Nikolaus Werz</a> (Hrsg.): <i>Populismus: Populisten in Übersee und Europa</i> (= Analysen. Bd. 79). Leske und Budrich, Opladen 2003, ISBN 3-8100-3727-3, S. 223–242.</li>
<li><a href="Florian_Hartleb" title="Florian Hartleb">Florian Hartleb</a>: <i>Auf- und Abstieg der Hamburger Schill-Partei.</i> In: <a href="Hans_Zehetmair" title="Hans Zehetmair">Hans Zehetmair</a> (Hrsg.): <i>Das deutsche Parteiensystem. Perspektiven für das 21. Jahrhundert.</i> VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2004, ISBN 3-531-14477-4, S. 213–227.</li>
<li>Florian Hartleb: <i>Partei Rechtsstaatlicher Offensive [Schill-Partei].</i> In: Frank Decker, <a href="Viola_Neu" title="Viola Neu">Viola Neu</a> (Hrsg.): <i>Handbuch der deutschen Parteien.</i> VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2007, ISBN 978-3-531-15189-2, S. 371–381.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Zitat von Ronald Schill: <i>„Wir sind eine <a href="Christlich-Soziale_Union_in_Bayern" title="Christlich-Soziale Union in Bayern">CSU</a> des Nordens!“</i>.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.abendblatt.de/hamburg/article106776302/Schill-Partei-gegen-EU-Beitritt-der-Tuerkei.html/">Schill-Partei gegen EU-Beitritt der Türkei</a>. 9. Dezember 2002, abgerufen am 20. Juli 2023</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.election.de/cgi-bin/news1.pl"><i>Schill wird Frontmann der Pro DM-Partei,</i></a> 4. Januar 2004.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Der Tagesspiegel,</i> Artikel <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.tagesspiegel.de/politik/hamburg-wechselstimmung/251490.html">Hamburg:Wechselstimmung</a></i> vom 27. August 2001</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Spiegel Online,</i> Artikel <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,159016,00.html"><i>Die Wähler sind enorm wanderbereit</i></a> vom 23. September 2001.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.election.de/cgi-bin/news1.pl"><i>Schill-Partei in Sachsen-Anhalt gespalten,</i></a> 4. Dezember 2001.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/skandalrede-im-bundestag-schill-partei-ohne-schill-a-211573.html"><i>Schill-Partei ohne Schill?</i></a> <a href="Spiegel_Online" class="mw-redirect" title="Spiegel Online">Spiegel Online</a>, 30. August 2002,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 20. Juli 2023</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3APartei+Rechtsstaatlicher+Offensive&rft.title=Schill-Partei+ohne+Schill%3F&rft.description=Schill-Partei+ohne+Schill%3F&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.spiegel.de%2Fpolitik%2Fdeutschland%2Fskandalrede-im-bundestag-schill-partei-ohne-schill-a-211573.html&rft.publisher=%5B%5BSpiegel+Online%5D%5D&rft.date=2002-08-30"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article102839803/Schill-soll-sich-in-Hamburg-profilieren.html/">Schill-Partei soll sich in Hamburg profilieren</a>. 24. September 2002, abgerufen am 19. Juli 2023</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://taz.de/Wechsel-zu-Schill/!784877/">In kürze CDU-Henkel Bremen: Wechsel zu Schill</a>. 26. April 2003, abgerufen am 20. Juli 2023</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.bundestag.de/blob/190170/e534e297d67d0fbec489b38046abb98c/finanz_07-data.pdf">Festsetzung der staatlichen Mittel für das Jahr 2007</a> (PDF; Stand: 28. Januar 2008; 1,7 MB) auf bundestag.de.</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">André Freudenberg: <cite style="font-style:italic">Freiheitlich-konservative Kleinparteien im wiedervereinigten Deutschland</cite>. Engelsdorfer Verlag, 2009, ISBN 978-3-86901-393-0.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Partei+Rechtsstaatlicher+Offensive&rft.au=Andr%C3%A9+Freudenberg&rft.btitle=Freiheitlich-konservative+Kleinparteien+im+wiedervereinigten+Deutschland&rft.date=2009&rft.genre=book&rft.isbn=9783869013930&rft.pub=Engelsdorfer+Verlag" style="display:none"> </span></span>
</li>
</ol>
<style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r246035994">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output div.BoxenVerschmelzen{border-width:1px;border-style:solid;border-left-color:var(--dewiki-rahmenfarbe1);border-right-color:var(--dewiki-rahmenfarbe1);border-top-color:var(--dewiki-rahmenfarbe1);border-bottom-color:var(--dewiki-rahmenfarbe1);clear:both;font-size:95%;margin-top:1.5em;padding-top:2px}.mw-parser-output div.BoxenVerschmelzen div.NavFrame,.mw-parser-output div.BoxenVerschmelzen div.klappleiste{border:none;font-size:100%;margin:0;padding-top:0}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><div class="BoxenVerschmelzen">
<style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r260755238">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output div.klappleiste{border:1px solid var(--dewiki-rahmenfarbe1);clear:both;font-size:95%;box-sizing:border-box;margin-top:1.5em;padding:2px}.mw-parser-output div.klappleiste:after{clear:both;content:"";display:block}.mw-parser-output div.klappleiste-bild{float:left;padding:2px}.mw-parser-output div.klappleiste-kopf{background:var(--dewiki-hintergrundfarbe5);color:var(--color-base,#202122);text-align:center;font-weight:bold}.mw-parser-output div.klappleiste.mw-collapsed .klappleiste-bild{display:none}.mw-parser-output div.klappleiste+div.klappleiste,.mw-parser-output div.klappleiste+link+div.klappleiste,.mw-parser-output div.klappleiste+link+link+div.klappleiste,.mw-parser-output div.klappleiste+link+style+div.klappleiste,.mw-parser-output div.klappleiste+style+div.klappleiste,.mw-parser-output div.klappleiste+style+style+div.klappleiste,.mw-parser-output div.klappleiste+style+link+div.klappleiste{margin-top:-1px}@media screen{html.skin-theme-clientpref-night .mw-parser-output .klappleiste-bild span[typeof="mw:File"]:not(.skin-invert-image) img{background-color:#c8ccd1}}@media screen and (prefers-color-scheme:dark){html.skin-theme-clientpref-os .mw-parser-output .klappleiste-bild span[typeof="mw:File"]:not(.skin-invert-image) img{background-color:#c8ccd1}}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style>
<div class="klappleiste mw-collapsible navileiste navigation-not-searchable center" role="navigation">
<div class="klappleiste-bild nomobile noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="klappleiste-kopf"><a href="Politische_Partei" title="Politische Partei">Parteien</a> in der <a href="Hamburgische_B%C3%BCrgerschaft" title="Hamburgische Bürgerschaft">Hamburgischen Bürgerschaft</a></div>
<div class="klappleiste-inhalt mw-collapsible-content">
<div class="centered" style="display: table">
<p>Derzeit in der Bürgerschaft vertreten:<br>
<a href="SPD_Hamburg" title="SPD Hamburg">SPD Hamburg</a> |
<a href="CDU_Hamburg" title="CDU Hamburg">CDU Hamburg</a> |
<a href="B%C3%BCndnis_90/Die_Gr%C3%BCnen_Hamburg" title="Bündnis 90/Die Grünen Hamburg">Grüne Hamburg</a> |
<a href="Die_Linke_Hamburg" title="Die Linke Hamburg">Die Linke Hamburg</a> |
<a href="AfD_Hamburg" title="AfD Hamburg">AfD Hamburg</a><br>
</p><p>Historisch in der Bürgerschaft vertreten:<br>
KPD Hamburg |
<a href="Vaterst%C3%A4dtischer_Bund_Hamburg" title="Vaterstädtischer Bund Hamburg">Vaterstädtischer Bund Hamburg</a> |
DP Hamburg |
<a href="Radikal-Soziale_Freiheitspartei" title="Radikal-Soziale Freiheitspartei">Radikal-Soziale Freiheitspartei</a> |
<a href="Hamburg-Block" title="Hamburg-Block">Hamburg-Block</a> |
<a href="Statt_Partei" title="Statt Partei">Statt Partei</a> |
<a class="mw-selflink selflink">Partei Rechtsstaatlicher Offensive</a> |
<a href="FDP_Hamburg" title="FDP Hamburg">FDP Hamburg</a>
</p>
</div>
</div></div><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261921266">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output table.erw-nav-zebra>tbody>:nth-child(odd){background-color:var(--dewiki-hintergrundfarbe-basis)}.mw-parser-output .erw-nav-farbschema-blau .erw-nav-leiste{background-color:#f5f5f5}.mw-parser-output .erw-nav-farbschema-blau .erw-nav-gruppe{background-color:#e5ecf2}.mw-parser-output .erw-nav-farbschema-grau .erw-nav-leiste,.mw-parser-output .erw-nav-farbschema-grau .erw-nav-gruppe{background-color:#ececec}.mw-parser-output .erweiterte-navigationsleiste .klappleiste-inhalt>.wikitable>*>tr{border-top:2px solid #fdfdfd!important;border-bottom:2px solid #fdfdfd!important}@media screen{html.skin-theme-clientpref-night .mw-parser-output .erw-nav-farbschema-blau .erw-nav-leiste,html.skin-theme-clientpref-night .mw-parser-output .erw-nav-farbschema-blau .erw-nav-gruppe,html.skin-theme-clientpref-night .mw-parser-output .erw-nav-farbschema-grau .erw-nav-leiste,html.skin-theme-clientpref-night .mw-parser-output .erw-nav-farbschema-grau .erw-nav-gruppe{background-color:#202122}html.skin-theme-clientpref-night .mw-parser-output .erweiterte-navigationsleiste .klappleiste-inhalt .wikitable tr,html.skin-theme-clientpref-night .mw-parser-output .erweiterte-navigationsleiste .klappleiste-inhalt .wikitable td{border-color:#101418!important}html.skin-theme-clientpref-night .mw-parser-output .erw-nav-bild span[typeof="mw:File"] img{background-color:#c8ccd1}}@media screen and (prefers-color-scheme:dark){html.skin-theme-clientpref-os .mw-parser-output .erw-nav-farbschema-blau .erw-nav-leiste,html.skin-theme-clientpref-os .mw-parser-output .erw-nav-farbschema-blau .erw-nav-gruppe,html.skin-theme-clientpref-os .mw-parser-output .erw-nav-farbschema-grau .erw-nav-leiste,html.skin-theme-clientpref-os .mw-parser-output .erw-nav-farbschema-grau .erw-nav-gruppe{background-color:#202122}html.skin-theme-clientpref-os .mw-parser-output .erweiterte-navigationsleiste .klappleiste-inhalt .wikitable tr,html.skin-theme-clientpref-os .mw-parser-output .erweiterte-navigationsleiste .klappleiste-inhalt .wikitable td{border-color:#101418!important}html.skin-theme-clientpref-os .mw-parser-output .erw-nav-bild span[typeof="mw:File"] img{background-color:#c8ccd1}}.mw-parser-output .erweiterte-navigationsleiste .hlist .wikitable{border-top:0px!important;border-bottom:0px!important;margin-top:0!important;margin-bottom:0!important}.mw-parser-output .erweiterte-navigationsleiste .hlist .wikitable tr:first-of-type td{border-top:0px!important}.mw-parser-output .erweiterte-navigationsleiste .hlist .wikitable tr:last-of-type td{border-bottom:0px!important}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style>
<div class="klappleiste mw-collapsible navileiste erweiterte-navigationsleiste navigation-not-searchable center erw-nav-farbschema-blau" role="navigation">
<div class="klappleiste-kopf"><a href="Liste_der_politischen_Parteien_in_Deutschland" title="Liste der politischen Parteien in Deutschland">Parteien</a> in der <a href="Deutschland" title="Deutschland">Bundesrepublik Deutschland</a> in Parlamenten<div class="erweiterte-navigationsleiste-quicklinks" style="float:left; font-weight:normal; font-size:75%; margin-left:1em; margin-right:2em; display:none;"><span title="Vorlage anzeigen">V</span> – <span title="Diskussion anzeigen">D</span></div></div>
<div class="klappleiste-inhalt mw-collapsible-content" style="clear:left">
<table class="wikitable erw-nav-zebra" style="width:100%;margin:0;text-align:left;font-size:95%;margin-top:.1em;margin-bottom:.0em;">
<tbody><tr>
<td class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;border: 1px solid transparent;border-top: 1px solid #FFF;border-bottom: 2px solid #FFF;padding: 0 1em;"><b>Im <a href="Deutscher_Bundestag" title="Deutscher Bundestag">Deutschen Bundestag</a>:</b>
</td>
<td class="hlist" style="text-align: left;border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: 0;">
<div class="Broken-NavContent">
<table class="wikitable erw-nav-zebra" style="width:100%;margin:0;text-align:left;border-collapse:collapse;">
<tbody><tr>
<td class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;border: 1px solid transparent;border-top: 1px solid #FFF;border-bottom: 1px solid #FFF;padding: 0 1em;"><b> durch Wahl:</b>
</td>
<td class="hlist" style="text-align: left;border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: 0 .25em;">
<p><a href="Christlich_Demokratische_Union_Deutschlands" title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">Christlich Demokratische Union Deutschlands</a> (CDU) | <a href="Alternative_f%C3%BCr_Deutschland" title="Alternative für Deutschland">Alternative für Deutschland</a> (AfD) | <a href="Sozialdemokratische_Partei_Deutschlands" title="Sozialdemokratische Partei Deutschlands">Sozialdemokratische Partei Deutschlands</a> (SPD) | <a href="B%C3%BCndnis_90/Die_Gr%C3%BCnen" title="Bündnis 90/Die Grünen">Bündnis 90/Die Grünen</a> (Grüne) | <a href="Die_Linke" title="Die Linke">Die Linke</a> | <a href="Christlich-Soziale_Union_in_Bayern" title="Christlich-Soziale Union in Bayern">Christlich-Soziale Union in Bayern</a> (CSU) | <a href="S%C3%BCdschleswigscher_W%C3%A4hlerverband" title="Südschleswigscher Wählerverband">Südschleswigscher Wählerverband</a> (SSW)
</p>
</td></tr>
</tbody></table></div>
</td></tr>
<tr>
<td class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;border: 1px solid transparent;border-top: 1px solid #FFF;border-bottom: 2px solid #FFF;padding: 0 1em;"><b><span style="white-space:nowrap;">Weitere im <a href="Europ%C3%A4isches_Parlament" title="Europäisches Parlament">Europäischen Parlament</a>:</span></b>
</td>
<td class="hlist" style="text-align: left;border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: 0;">
<div class="Broken-NavContent">
<table class="wikitable erw-nav-zebra" style="width:100%;margin:0;text-align:left;border-collapse:collapse;">
<tbody><tr>
<td class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;border: 1px solid transparent;border-top: 1px solid #FFF;border-bottom: 1px solid #FFF;padding: 0 1em;"><b> durch Wahl:</b>
</td>
<td class="hlist" style="text-align: left;border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: 0 .25em;">
<p><a href="B%C3%BCndnis_Sahra_Wagenknecht" title="Bündnis Sahra Wagenknecht">Bündnis Sahra Wagenknecht</a> | <a href="Freie_Demokratische_Partei" title="Freie Demokratische Partei">Freie Demokratische Partei</a> | <a href="Freie_W%C3%A4hler_(Partei)" title="Freie Wähler (Partei)">Freie Wähler</a> | <a href="Volt_Deutschland" title="Volt Deutschland">Volt</a> | <a href="Die_PARTEI" title="Die PARTEI">Die PARTEI</a> | <a href="Partei_Mensch_Umwelt_Tierschutz" title="Partei Mensch Umwelt Tierschutz">Tierschutzpartei</a> | <a href="%C3%96kologisch-Demokratische_Partei" title="Ökologisch-Demokratische Partei">Ökologisch-Demokratische Partei</a> | <a href="Familien-Partei_Deutschlands" title="Familien-Partei Deutschlands">Familien-Partei</a> | <a href="Partei_des_Fortschritts" title="Partei des Fortschritts">Partei des Fortschritts</a>
</p>
</td></tr>
</tbody></table></div>
</td></tr>
<tr>
<td class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;border: 1px solid transparent;border-top: 1px solid #FFF;border-bottom: 2px solid #FFF;padding: 0 1em;"><b>Weitere in <a href="Landesparlament" title="Landesparlament">Landesparlamenten</a>:</b>
</td>
<td class="hlist" style="text-align: left;border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: 0;">
<div class="Broken-NavContent">
<table class="wikitable erw-nav-zebra" style="width:100%;margin:0;text-align:left;border-collapse:collapse;">
<tbody><tr>
<td class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;border: 1px solid transparent;border-top: 1px solid #FFF;border-bottom: 2px solid #FFF;padding: 0 1em;"><b> durch Wahl:</b>
</td>
<td class="hlist" style="text-align: left;border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: 0 .25em;">
<p><a href="B%C3%BCndnis_Deutschland" title="Bündnis Deutschland">Bündnis Deutschland</a>
</p>
</td></tr>
<tr>
<td class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;border: 1px solid transparent;border-top: 1px solid #FFF;border-bottom: 1px solid #FFF;padding: 0 1em;"><b>durch Übertritte:</b>
</td>
<td class="hlist" style="text-align: left;border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: 0 .25em;">
<p><a href="Team_Freiheit" class="mw-redirect" title="Team Freiheit">Team Freiheit</a> | <a href="Werteunion" title="Werteunion">Werteunion</a>
</p>
</td></tr>
</tbody></table></div>
</td></tr>
<tr>
<td class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;border: 1px solid transparent;border-top: 1px solid #FFF;border-bottom: 1px solid #FFF;padding: 0 1em;"><b>Ehemals vertreten:</b>
</td>
<td class="hlist" style="text-align: left;border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: 0;">
<div class="Broken-NavContent">
<table class="wikitable erw-nav-zebra" style="width:100%;margin:0;text-align:left;border-collapse:collapse;">
<tbody><tr>
<td class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;border: 1px solid transparent;border-top: 1px solid #FFF;border-bottom: 2px solid #FFF;padding: 0 1em;"><b> durch Wahl:</b>
</td>
<td class="hlist" style="text-align: left;border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: 0 .25em;">
<p><a href="Arbeit_f%C3%BCr_Bremen_und_Bremerhaven" title="Arbeit für Bremen und Bremerhaven">AFB</a> | <a href="Bremer_Demokratische_Volkspartei" title="Bremer Demokratische Volkspartei">BDV</a> | <a href="Bremer_Gr%C3%BCne_Liste" title="Bremer Grüne Liste">BGL</a> | <a href="B%C3%BCrger_in_Wut" title="Bürger in Wut">BIW</a> | <a href="Brandenburger_Vereinigte_B%C3%BCrgerbewegungen/Freie_W%C3%A4hler" title="Brandenburger Vereinigte Bürgerbewegungen/Freie Wähler">BVB/FW</a> | <a href="Bayernpartei" title="Bayernpartei">BP</a> | <a href="B%C3%BCndnis_90" title="Bündnis 90">Bündnis 90</a> | <a href="Christliche_Volkspartei_des_Saarlandes" title="Christliche Volkspartei des Saarlandes">CVP</a> | <a href="Deutsche_Demokratische_Union" title="Deutsche Demokratische Union">DDU</a> | <a href="Demokratische_Partei_(Baden)" title="Demokratische Partei (Baden)">DemP</a> | <a href="Deutsche_Gemeinschaft_(Deutschland)" title="Deutsche Gemeinschaft (Deutschland)">DG</a> | <a href="Demokratie_Jetzt" title="Demokratie Jetzt">DJ</a> | <a href="Deutsche_Kommunistische_Partei" title="Deutsche Kommunistische Partei">DKP</a> | <a href="Deutsche_Konservative_Partei_%E2%80%93_Deutsche_Rechtspartei" title="Deutsche Konservative Partei – Deutsche Rechtspartei">DKP-DRP</a> | <a href="Deutsche_Partei" title="Deutsche Partei">DP</a> | <a href="Freie_Demokratische_Partei/Demokratische_Partei_Saar" title="Freie Demokratische Partei/Demokratische Partei Saar">DPS</a> | <a href="Deutsche_Reichspartei_(1950)" title="Deutsche Reichspartei (1950)">DRP</a> | <a href="Deutsche_Soziale_Partei" title="Deutsche Soziale Partei">DSP</a> | <a href="Deutsche_Soziale_Union" title="Deutsche Soziale Union">DSU</a> | <a href="Demokratische_Volkspartei" title="Demokratische Volkspartei">DVP</a> | <a href="Deutsche_Volksunion" title="Deutsche Volksunion">DVU</a> | <a href="Freie_Volkspartei#Freie_Deutsche_Volkspartei_(Berlin)" title="Freie Volkspartei">FDV</a> | <a href="Gesamtdeutscher_Block_/_Bund_der_Heimatvertriebenen_und_Entrechteten" title="Gesamtdeutscher Block / Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten">GB/BHE</a> | <a href="Gesamtdeutsche_Partei" title="Gesamtdeutsche Partei">GDP</a> | <a href="Kommunistische_Partei_Deutschlands" title="Kommunistische Partei Deutschlands">KPD</a> | <a href="Kommunistische_Partei_Saar" title="Kommunistische Partei Saar">KPS</a> | <a href="Die_Heimat" title="Die Heimat">NPD</a> | <a href="Neues_Forum" title="Neues Forum">NF</a> | <a href="Niederdeutsche_Union" class="mw-redirect" title="Niederdeutsche Union">NU</a> | <a href="Piratenpartei_Deutschland" title="Piratenpartei Deutschland">Piraten</a> | <a href="Die_Republikaner" title="Die Republikaner">REP</a> | <a href="Radikal-Soziale_Freiheitspartei" title="Radikal-Soziale Freiheitspartei">RSF</a> | <a class="mw-selflink selflink">Schill</a> | <a href="Schleswig-Holsteinische_Gemeinschaft" title="Schleswig-Holsteinische Gemeinschaft">SHB</a> | <a href="Sozialdemokratische_Partei_des_Saarlandes" title="Sozialdemokratische Partei des Saarlandes">SPS</a> | <a href="Sozialistische_Reichspartei" title="Sozialistische Reichspartei">SRP</a> | <a href="Statt_Partei" title="Statt Partei">STATT</a> | <a href="Saarl%C3%A4ndische_Volkspartei" title="Saarländische Volkspartei">SVP</a> | <a href="Vaterst%C3%A4dtischer_Bund_Hamburg" title="Vaterstädtischer Bund Hamburg">VBH</a>/<a href="Hamburg-Block" title="Hamburg-Block">HB</a> | <a href="Vereinigte_Linke_(1989)" title="Vereinigte Linke (1989)">VL</a> | <a href="Wirtschaftliche_Aufbau-Vereinigung_(Partei)" title="Wirtschaftliche Aufbau-Vereinigung (Partei)">WAV</a> | <a href="W%C3%A4hlergemeinschaft_der_Fliegergesch%C3%A4digten" title="Wählergemeinschaft der Fliegergeschädigten">WdF</a> | <a href="Deutsche_Zentrumspartei" title="Deutsche Zentrumspartei">Zentrum</a>
</p>
</td></tr>
<tr>
<td class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;border: 1px solid transparent;border-top: 1px solid #FFF;border-bottom: 1px solid #FFF;padding: 0 1em;"><b>durch Übertritte:</b>
</td>
<td class="hlist" style="text-align: left;border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: 0 .25em;">
<p><a href="Aufbruch_deutscher_Patrioten_%E2%80%93_Mitteldeutschland" title="Aufbruch deutscher Patrioten – Mitteldeutschland">ADPM</a> | <a href="Die_blaue_Partei" title="Die blaue Partei">Blaue</a> | <a href="B%C3%BCrger_f%C3%BCr_Mecklenburg-Vorpommern" title="Bürger für Mecklenburg-Vorpommern">BMV</a> | <a href="B%C3%BCndnis_C_%E2%80%93_Christen_f%C3%BCr_Deutschland" title="Bündnis C – Christen für Deutschland">Bündnis C</a> | <a href="B%C3%BCrger_f%C3%BCr_Th%C3%BCringen" title="Bürger für Thüringen">BfTh</a> | <a href="Demokratie_Direkt" title="Demokratie Direkt">Direkte</a> | <a href="Demokratische_Linke_(1999)" title="Demokratische Linke (1999)">DL</a> | <a href="Demokratische_Sozialisten" title="Demokratische Sozialisten">DS</a> | <a href="Deutsche_Friedens-Union" title="Deutsche Friedens-Union">DFU</a> | <a href="Jamal_Karsli#FAKT" title="Jamal Karsli">FAKT</a> | <a href="Freie_B%C3%BCrger_Union" title="Freie Bürger Union">FBU</a> | <a href="Freiheitliche_Deutsche_Volkspartei" title="Freiheitliche Deutsche Volkspartei">FDVP</a> | Die Föderalen | <a href="Freiheitliche_Partei_Deutschlands" title="Freiheitliche Partei Deutschlands">FP Deutschlands</a> | <a href="Freie_Volkspartei" title="Freie Volkspartei">FVP</a> | <a href="Gesamtdeutsche_Volkspartei" title="Gesamtdeutsche Volkspartei">GVP</a> | <a href="Die_Grauen_%E2%80%93_Graue_Panther" title="Die Grauen – Graue Panther">Graue</a> | <a href="Gr%C3%BCne_Aktion_Zukunft" title="Grüne Aktion Zukunft">GAZ</a> | <a href="Liberale_Demokraten" title="Liberale Demokraten">LD</a> | <a href="Wir_B%C3%BCrger" title="Wir Bürger">LKR</a> | <a href="Mut_(Partei)" title="Mut (Partei)">Mut</a> | <a href="Nationale_Reichspartei" title="Nationale Reichspartei">NRP</a> | <a href="Nationalliberale_Aktion" title="Nationalliberale Aktion">NLA</a> | <a href="Regenbogen_%E2%80%93_F%C3%BCr_eine_neue_Linke" title="Regenbogen – Für eine neue Linke">Regenbogen</a> | <a href="S%C3%A4chsische_Volkspartei_(2006)" title="Sächsische Volkspartei (2006)">SVP</a> | Vereinigte Rechte
</p>
</td></tr>
</tbody></table></div>
</td></tr>
</tbody></table></div></div>
</div>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-k" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
<div>
Normdaten (Körperschaft): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/6073905-8">6073905-8</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/n2005011823">n2005011823</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/152312990/">152312990</a></span> </div>
</div></div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-10-27" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Partei_Rechtsstaatlicher_Offensive&oldid=261000356">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>
</body></html>